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© Kurgesellschaft Schlema

Raus aus dem Schmerz und fit für den Job mit Radon

Mandy Kick-Lorenz hatte im Fernsehen von der schmerzlindernden Wirkung von Radon bei orthopädischen Beschwerden gehört. „Genau das, was ich brauche“, hatte sich die 39-Jährige damals schon gedacht und die Information im Hinterkopf behalten. „Ich hatte schon mit Anfang 30 einen Bandscheibenvorfall, bei dem der Faserring gerissen ist und die Bandscheibe sozusagen ausgelaufen ist. Leider wurde das erst nach einem Jahr erkannt. Durch eine Operation konnten die akuten Beschwerden behoben werden. Problematisch ist, dass die Bandscheibe nun so dünn ist, dass selbst bei kleinen Belastungen der Nerv einklemmt. Das ist im Alltag ein großes Hindernis und sehr schmerzhaft“, beschreibt sie ihre gesundheitliche Situation. Die Physiotherapie besucht sie zu Hause in Oberlungwitz regelmäßig: „Frisch von der Behandlung fühle ich mich wie auf Federn, aber sobald ich im Auto sitze oder etwas im Haushalt erledige, ist dieser gute Effekt schon wieder verpufft.“


Linderung musste her, und so suchte Kick-Lorenz im Web nach dem Heilmittel Radon. Sie fand Bad Schlema. „Auf der Webseite konnte ich mich gut in das Thema einlesen. Die schwierigste Frage war: Wie organisiert man denn so einen Aufenthalt am besten? Außerdem sollte die Behandlung in den Winterferien sein, weil ich dort mein Kind gut untergebracht weiß. Dabei hat mir die telefonische Beratung der Kurgesellschaft geholfen. Dadurch habe ich von der Möglichkeit einer ambulanten Kur erfahren.“ Gesagt, getan: Innerhalb von 4 Wochen hatte Kick-Lorenz ihren Behandlungsplatz reserviert, den Antrag gestellt, bewilligt bekommen und konnte direkt starten – eine enorme Erleichterung.

„Die Behandlungen sind spitze. Das Radon bewegt schon etwas im Körper – nach den Bädern könnte ich mich hinlegen und schlafen. Jetzt, vier Wochen nach dem Kurbeginn, entfaltet das Radon seine Wirkung: Im Vergleich zu vorher geht es mir merklich besser! Ich bin zwar nicht komplett schmerzfrei, aber der stechende Schmerz ist weg. Ich bin sehr zufrieden!“ erzählt Kick-Lorenz.

Das nächste Projekt von Kick-Lorenz: Einen Job finden, der Spaß macht und auf  ihre gesundheitlichen Bedürfnisse abgestimmt ist. Wir wünschen Frau Kick-Lorenz viel Erfolg!
29.03.2018

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